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18. Januar 2010
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Warnung vor Lücke im Internet Explorer |
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Sicherheitsexperten warnen vor einer kritischen Lücke im Internet Explorer und empfehlen, den Browser vorerst nicht zu verwenden, sondern auf Alternativen auszuweichen.
Im Internet Explorer ist eine Sicherheitslücke bekannt geworden, die von Microsoft noch nicht geschlossen wurde. Damit ein Online-Betrüger den Fehler ausnutzen kann, muss der Benutzer nur eine manipulierte Internetseite besuchen. Betroffen ist grundsätzlich jeder Computer-Benutzer, der den Internet-Explorer verwendet. Da die Lücke bereits aktiv ausgenutzt wird, ist gerade beim Besuch von zweifelhaften Internetseiten größte Vorsicht geboten.
Um sich vor Angriffen über diese Lücke zu schützen, sollten Computer-Benutzer mit einem alternativen Browser wie Firefox oder Opera ins Internet gehen. Falls Sie auf den Internet Explorer nicht verzichten möchten, sollten Sie die Sicherheitsstufe für den Internet Explorer auf "hoch" setzen, um eine Infektion zumindest zu erschweren. Dann funktionieren allerdings auch viele gutartigen Internetseiten nicht mehr richtig. Um die Sicherheitsstufe Ihres Browsers hochzusetzen, klicken Sie im Internet Explorer auf das Menü "Extras/Internetoptionen" und wechseln anschließend auf das Register "Sicherheit". Dann wählen Sie dort "Internet" als Zone aus und ziehen Sie den Schieberegler im Bereich "Sicherheitsstufe dieser Zone" auf die Einstellung "Hoch" und klicken anschließend auf "OK". |
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